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Speech Processing

16.06.2008

Die Entwicklung des digitalen Diktats


Der Markt für digitale Diktiersysteme wächst kontinuierlich. Die Zahl installierter Systeme ist im vergangenen Jahr um ca. 20 Prozent gestiegen. Und auch in diesem Jahr liegt die Erwartung bei einem Wachstum von 20 bis 30 Prozent. Durch die unternehmensweite Vernetzung von Daten werden immer mehr digitale Diktiersysteme in die Dokumentenverarbeitungs-
prozesse der unterschiedlichsten Branchen integriert. Egal, ob als praktische mobile Diktierlösung wie zum Beispiel mit dem Philips Digital Pocket Memo 9600 mit bewährtem 4-Positions-Schiebeschalter oder als stationäre, direkt mit dem PC verbundene Lösung, dem SpeechMike.

"Digitale Diktiertechnik revolutioniert und beschleunigt den gesamten Arbeitsprozess", so Rolf Zeuschner, Cluster Leader von Philips Speech Processing. "In den letzten Jahren haben wir ein breites Sortiment an digitalen Aufnahme- und Transkriptionslösungen entwickelt, das von portablen sowie PC-gebundenen Aufnahmegeräten bis hin zu übergreifenden Workflow Management Systemen reicht." In einer immer globaler und mobiler werdenden Geschäftswelt wird das Diktieren von Informationen noch weiter an Bedeutung zunehmen. Dies geschieht nicht isoliert, sondern eingebunden in übergreifende Arbeitsprozesse. Die Software SpeechExec Mobile beispielsweise ermöglicht die Übermittlung von Diktaten an die Sekretärin über SmartPhone, BlackBerry® oder Personal Digital Assistant (PDA). Die Verfügbarkeit von schriftlichen Dokumenten kann so wesentlich beschleunigt werden.

Das digitale Diktat verkürzt durch das einfache Weiterleiten der Sprachdatei organisatorische Abläufe, erhöht die Datensicherheit und erleichtert das Bearbeiten, Verwalten und Weiterleiten von Diktaten. Steigt man von der analogen Variante auf digital um, ergibt sich eine Effizienzsteigerung im gesamten Diktierprozess von 25 bis 35 Prozent.

Eine Trend- und Bedürfniserhebung von Philips ergab, dass in Zukunft zunehmend Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit, verbesserter Datenschutz, Prozessbeschleunigung und kabellose Lösungen bei den Usern digitaler Diktiergeräte an erster Stelle stehen werden. Zahlreiche Ergebnisse der Studie wurden bereits im Philips Digital Pocket Memo 9600 umgesetzt. Paradebeispiel dafür ist die weltweit erste PC-lose Docking-Station, über die Dateien ganz einfach zur Sekretärin oder Schreibkraft transferiert werden können. Der nächste große Evolutionsschritt bei den Diktiergeräten ist die drahtlose Übertragung der Sprachdateien. Hier gilt es noch zahlreiche Hürden zu meistern, um die Sicherheit der Daten und eine einfache Handhabung sicherzustellen.

Arbeitserleichterung auch für die Sekretariate:

Ein Umstieg auf das digitale Diktat erleichtert das Arbeitspensum im Sekretariat gewaltig. Besonders geschätzt wird dabei die hervorragende Tonqualität der digitalen Audiodateien im Vergleich zu den herkömmlichen Kassetten. Dadurch wird der Korrekturaufwand minimiert. Das Einfügen, Korrigieren und Editieren der Texte ist im Nachhinein möglich, ohne Spulen kann sofort auf jede Textstelle zugegriffen werden. Durch spezielle Sicherheitsmerkmale werden digitale Diktate verwechslungssicher zugeordnet und automatisch im richtigen Ordner abgelegt. Die Diktate können mit Prioritäten und Zusatzkommentaren versehen werden, um Dringlichkeit und spezielle Anweisungen an die Schreibkraft weiterzugeben. Der Einsatz der digitalen Diktiertechnik ermöglicht beiden, Diktierendem und Schreibkraft, ein flexibleres Arbeiten. Die Diktate können einfach und schnell von überall und zu jeder Zeit verschickt werden. So schickt beispielsweise der Chef von unterwegs Dateien per BlackBerry® an sein Sekretariat, und die Texte können sofort erstellt werden. In hektischen Zeiten oder bei Krankheit können eilige Diktate auch zum Ausschreiben an ein externes Schreibbüro weiter gegeben werden. Schnellere Durchlaufgeschwindigkeiten sorgen für Effizienz- und Produktivitätssteigerung.


Royal Philips Electronics mit Hauptsitz in den Niederlanden ist ein Unternehmen mit einem vielfältigen Angebot an Produkten für Gesundheit und Wohlbefinden. Im Fokus steht dabei, die Lebensqualität von Menschen durch zeitgerechte Einführung von technischen Innovationen zu verbessern. Als weltweit führender Anbieter in den Bereichen Healthcare, Lifestyle und Lighting integriert Philips – im Einklang mit dem Markenversprechen "sense and simplicity" – Technologien und Design-Trends in neue Lösungen, die auf die Bedürfnisse von Menschen zugeschnitten sind und auf umfangreicher Marktforschung basieren. Philips beschäftigt in mehr als 60 Ländern weltweit etwa 116.000 Mitarbeiter. Mit einem Umsatz von 26 Milliarden Euro im Jahr 2008 ist das Unternehmen marktführend in den Bereichen Kardiologie, Notfallmedizin und bei der Gesundheitsversorgung zuhause ebenso wie bei energieeffizienten und innovativen Lichtlösungen sowie Lifestyle-Produkten für das persönliche Wohlbefinden. Außerdem ist Philips führender Anbieter von Flat-TVs, Rasierern und Körperpflegeprodukten für Männer, tragbaren Unterhaltungs- sowie Zahnpflegeprodukten. Philips erzielte 2008 in Deutschland einen Umsatz von knapp 3,5 Milliarden Euro und beschäftigt hier gut 7.000 Mitarbeiter.
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